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Nun sind wir also in Haridwar. Um eine Kamera ärmer, aber um so viel Lebenserfahrung reicher. Wir wollen versuchen, Indien jetzt nicht mit Misstrauen zu begegnen, denn sonst wäre die ganze Reise umsonst gewesen.
Man darf einfach nicht den dreisten Räuber als Beispiel für Indien nehmen, sondern den Rest der Menschen im Bus. Gemeinsam mit uns haben sie den Räuber gesucht, für uns mit dem Busfahrer diskutiert, uns ermutigt und schließlich auch mit uns gelitten. Sie haben uns getröstet und hätten sie den Räuber erwischt, ich hätte nicht in seiner Haut stecken wollen.
An dieser Stelle also vielen Dank an unsere Mitreisenden im Bus von Chandigarh nach Haridwar. Ziemlich sicher wird dieser Dank sie nie erreichen.
Er ist gekommen, der Tag X, le jour J, der Zeitpunkt, vor dem wir uns schon so lange gefürchtet haben.
Wir haben stets versucht uns zu schützen, unser Bestes gegeben, keine Kosten & Mühen gescheut und stets alles und jeden hinterfragt. Doch so schleichend wie eine Hepatitis und mit so grässlichen Auswirkungen wie ein Herpes Zoster, hat es nun auch uns getroffen.
Um genau zu sein mich – Flo. Doch was ist passiert?!
Der Tag heute (Donnertag der 11.02.2010) begann recht unspektakulär. Es war der letzte in Shimla, wir standen – zugegebener Maßen leicht verkatert – aus unseren Luxuskojen auf, um den Jeep, den uns Nitin netter Weise geschickt hat, auch bloß rechtzeitig zu erreichen. Schnell Klamotten gepackt, dann noch hurtig aufs Töpfchen und ab unter die Dusche – wer weiß denn schon schließlich, wann man solch einen Luxus wieder erleben darf…
Shimla zeigte sich auf unseren letzten Metern übrigens von seiner besten Seite; angenehme Höhenwärme, klarer Himmel, reinste Luft und spektakuläre Ausblicke über die unteren Ausläufer des Himalajas. Traumhaft! Mit einer Mischung aus Vorfreude auf die neuen Abenteuer und Wehmut, da wir das schöne Shimla und unsere neuen Freunde bereits wieder verlassen mussten, verließen wir in einem „Deluxe Volvo A/C Coach“ das ruhige Bergörtchen (mit immerhin fast 150.000 Einwohnern) in Richtung Chandigarh.
Bereits nach ca. 4,5 Stunden dort angekommen, mussten wir nur noch ca. 30 Minuten auf unseren „public bus“ Richtung Haridwar warten.
Ein paar Worte zu den Bussen. Die Volvos sind für uns mittel- bis großgewachsenen Europäer ideal. Sie besitzen ausreichend Beinfreiheit und die Möglichkeit, die Sitzlehnen nach hinten zu legen. Man kann darin tatsächlich überraschend gut schlafen. Die Sitze der offiziellen Busse hingegen sind deutlich schmaler, besitzen auffällig wenig Beinfreiheit und die Flexibilität kommt der – hier von Christian schon recht häufig erwähnten – indischen Bürokratie sehr nahe. Auch mit dem Gepäck muss anders umgegangen werden.
Während die Gepäckstücke im Volvo noch relativ sicher unterhalb der Fahrgastkabine in einen speziellen Kofferraum verladen werden, müssen sie in den offiziellen Bussen auf das Dach. Man bringt sie selber hoch und sorgt dafür, dass sie gut gesichert sind. Nun gut, die Fahrt mit dem tollen Volvo Coach von Shimla nach Chandigarh war nun rum. Zu dem Zeitpunkt wussten wir auch leider noch überhaupt gar nicht, wie wir denn überhaupt von Chandigarh nach Haridwar weiter reisen sollten. Doch zum Glück haben wir direkt an dem riesigen Busbahnhof in Chandigarh einen netten, jungen und sehr modern gekleideten Inder kennen gelernt, der uns auch gleich auf die richtige Abfahrtsplattform des offiziellen Busses nach Haridwar verweisen konnte.
Na wunderbar, das lief ja wie am Schnürchen. Dann noch schnell auf das Töpfchen (denn so eine 8-stündige Fahrt in einer Konservenkiste kann unangenehm werden, gerade wenn man mal dringend Seichen muss) und die Rucksäcke auf das Dach packen. Wow, was für ein Gefühl. Die Koffer selber auf dem hohen Busdach verschnürt. Mensch, Mensch, Mensch, was sind wir doch für tollkühne Abenteuerreisende (*Ironie aus*). Einsteigen, fertig, los. Unser neuer Freund, der auch mit nach Haridwar fuhr, hatte uns jedem noch schnell ein Fläschchen „Butterscotch“ besorgt. Wer wissen will, was das ist, fühle sich frei den Begriff bei Wikipedia (o.Ä.) nachzuschlagen und uns dann Bescheid zu geben.
Da wir ja so sicherheitsfanatische Menschen sind, haben Christian und ich uns natürlich so abgesprochen, dass nur einer den Drink nimmt. Man weiß ja nie was passiert und wer da was in was auch immer für ein Getränk schüttet. Ich also hab den Butterscotch genüsslich geleert und Christians’ während der Fahrt heimlich nach und nach aus dem Fenster gekippt. Hach, was sind wir pfiffig. Uns kann keiner was! So sind wir dann in unserem total, mega-, super-, sauungemütlichen Bus von Chandigarh in Richtung Haridwar gestartet.
Der interessierte Leser fragt sich nun mit Sicherheit, warum ich diese Ungemütlichkeit so stark hervorhebe. Ich hebe sie hervor, weil sie den Tatsachen entspricht und verdeutlichen soll, dass kein normaler Mensch darin auch nur ein Auge hätte schließen können. Es dauerte circa fünf Minuten, da schlief ich tief uns fest. Wie ein Baby. Nur zwischendurch wachte ich auf, weil mich echt komische Träume nervten. Darüber reden konnte ich leider nicht, mein Mund – ja, mein ganzer Körper – war wie paralysiert. Das nächste, an das ich mich erinnern kann ist, dass mich Christian mir großen Augen anschaut und mich fragt ob mir denn irgendetwas fehle. Der nette, junge, modern gekleidete Inder sei nach der Pause plötzlich so hektisch verschwunden. Ich schaue in meinen Rucksack und bemerke; Oh, die Kamera ist weg.
Mich noch etwas darüber wundernd, dass mich das so gar nicht juckt, schlafe ich Sekunden später schon wieder ein. Dann stehe ich plötzlich – keine Ahnung wann mich wer geweckt und dorthin gebracht hat – zwischen Christian, dem Busfahrer und ein paar anderen Fahrgästen. Die Situation kommt mir surreal vor, als schwebte ich über dem Geschehen. Alles was ich zu dem Zeitpunkt gedanklich auf die Reihe kriege ist: Ich will schlafen, lasst’ mich bloß zurück in den Bus, was soll die ganze Aufregung, ist mir doch scheißegal. Dabei geht es in dem Trubel wohl um meine Kamera. Hmpf, sollte ich mir doch Gedanken machen? Später!
Wieder zurück im Bus werde ich erst kurz vor Haridwar etwas klarer. Obwohl in dem Bus die Post abgeht, jeder jeden rumschubst, wegdrückt und – im wahrsten Sinne des Wortes – besetzt, habe ich bis kurz vor der Ankunft die Fahrt nur in meinem Delirium erlebt. Wohl auch der einzige Vorteil, den diese 9-stündige Busfahrt mit sich brachte.
Erst jetzt, um 01:30pm in Haridwar, wird mir das Ausmaß der Misere so richtig bewusst. Ich habe nicht nur meine teure Kamera sondern auch noch mein megateures, heißgeliebtes Lieblingsobjektiv und eine (zum Glück) fast leere Speicherkarte verloren. Außerdem die Möglichkeit, auch die noch kommenden so unglaublichen, fantastischen und mit Worten kaum zu beschreibenden tagtäglichen Eindrücke und Erlebnisse dieser einmaligen Indienreise in Bildern festzuhalten.
Ich bin traurig! Gut, dass mir Nitin noch etwas Bhang für Haridwar geschenkt hat….
Grüße aus Haridwar / Indien,
Der Bestohlene
Wir sitzen immer noch im Gebirge. Das Wetter hat sich verschlechtert und bei Flo bahnt sich eine Erkältung an. Sie wird aber forciert mit Ingwertee behandelt und ist hoffentlich bald Geschichte.
Für den heutigen Abend hat unser Freund Nitin uns ins Haus seiner Schwester eingeladen. Dort wird dann heute gespeist und der weitere Verlauf geplant. Sicher ist lediglich, dass wir am 11.02. in Haridwar im Bundesstaat Uttarakand sein müssen.
Alle 12 Jahre findet dort die Kumbh Mela statt. Das größte Fest der Welt. Erwartet werden deutlich über 10 Millionen Besucher. Wir werden versuchen den Überblick zu behalten und zeitnah genauere Zahlen durchgeben. J
Vorerst sind wir heute in ein „Luxushotel“ gezogen. Denn die haben Zentralheizung. Unser altes hatte noch nicht mal überall Fenster. Obwohl… die Rahmen waren ja meist schon da… nur das mit den Scheiben hat leider nicht geklappt. So hatten wir nachts trotz eines kleinen Heizstrahlers ernüchternde Temperaturen im Schlafsack. Ungefähr solche Temperaturen, die es braucht um eine ordentliche Erkältung zu provozieren. 
Ich sitze jetzt mal wieder allein im Café Sole. Meiner Wahlheimat in Shimla, wenn’s ums kreative schreiben geht.
Flo ist unterwegs um noch ein paar Mitbringsel zu organisieren, wird aber wohl auch bald hier auftauchen. Vorausgesetzt, er liest die SMS.
Apropos SMS: Mein iPhone funktioniert seit heute uneingeschränkt. Ich kann mailen, surfen und alles, was man sonst so braucht, oder auch nicht.
Ab sofort werden Mails also wieder zügiger bearbeitet.
Was jetzt aber genau bis zum 11. passieren soll, da sind wir uns nicht so richtig sicher. Es gibt drei Optionen. Natürlich gibt es unzählige kleinere Variationen, aber im Endeffekt haben wir nur diese drei Möglichkeiten:
- Wir bleiben einfach hier und fahren dann rechtzeitig mit dem Bus nach Haridwar. An sich eine nette Option. Allerdings ist das Wetter hier gerade wirklich mies. Das Hotel ist teuer und müsste weitere Tage verlängert werden. Der Bus nach Haridwar braucht 10 Stunden und bietet nur einfachste Sitzgelegenheiten. Sprich: Es wäre ein „Tough Ride“
- Wir fahren baldigst nach Delhi: Sicherlich verdient Delhi deutlich mehr Aufmerksamkeit, als es von uns bekommt. Allerdings wäre auch diese Variante eine Notlösung denn die Zeit in Delhi würde für nichts größeres reichen.
- Mit Nitins Fahrer in den Himalaya: Auch eine sehr schöne Option, allerdings weiß ich nicht, ob es schlau wäre mit Flos Erkältung weiter ins Hochgebirge vorzudringen. Der Transfer nach Haridwar stünde im Anschluss auch immer noch im Raum.
Welche Option gewinnt wird sich wohl Morgen entscheiden.
Ich hatte bei der Abreise überlegt und mich gegen meinen Elektrorasierer entschieden. „Das krieg ich auch mit Einwegrasierern hin“ war mein Gedanke.
Schließlich lief ich hier wie ein Terrorist durch die Gegend. Heute Vormittag hatte ich dann endgültig genug von meiner Gesichtsbehaarung und suchte einen kompetenten indischen Bartschneider auf.
Sein Name war Kumar und Anfangs war mir ja ein bisschen (untertrieben) mulmig. Ich hab mir noch nie den Bart rasieren lassen. Wenn es Zeit für eine Rasur war, erledigte mein Elektrorasierer die Aufgabe ohne Kritikpunkte. Im Größten Notfall halte ich in Deutschland auch immer noch eine Armada von Nassrasierern vor, die aber selten zum Einsatz kommt.
Zuallererst wurde ich mit Wasser eingerieben, dann kam der berühmte Pinsel zum Einsatz und ratzfatz war ich mit weißem Schaum bedeckt.
Ich bewunderte mich im Spiegel während Kumar die Klinge des Rasiermessers wechselte. Zwischendurch blickte er immer wieder nach oben, wo im Fernsehen ein Kricketspiel übertragen wurde. So ganz schien er ja nicht bei der Sache zu sein….
Als es dann aber tatsächlich losging, war er ganz der Profi, als der er mir von Nitin empfohlen wurde. Nach wenigen Minuten war alles vorbei. Flo hatte alle Hände damit zu tun, mit der Dokumentation nicht zurückzubleiben.
Abschließend muss ich sagen: So weich war meine Wange noch nie und die Ohren sind auch noch dran!
Wer sich für den Kalka -> Shimla Toytrain interessiert, der uns ja so wohlbehalten in den Himalaja gebracht hat, dem könnte dieses kurze Video eines indischen TV-Senders interessieren:
Wir werden unseren Aufenthalt in Shimla wohl noch ein paar Tage verlängern. Zulastenvon Dharamsala und Delhi.
Allerdings gefällt es uns hier so gut, dass wir einfach noch nicht wegwollen.
Die englische Atmosphäre, die netten Leute und vor allem unser Freund Nitin sind gewichtige Argumente zu bleiben.
Heute haben wir ihn und seinen Fahrer in die Berge der Umgebung begleitet. Er baut gerade ein Haus und musste einem Arbeiter Geld bringen, damit Steine gekauft werden können. Paypal-Accounts sind hier oben wohl noch nicht in alle Bevölkerungsschichten durchgedrungen.
Das Autofahren hier oben ist deutlich entspannter als in der Ganges oder Yamuna Tiefebene. Weniger Verkehr, weniger Hupen. Dafür allerdings Abgründe. Gähnende Abgründe direkt neben der Tür. Schwindelfrei sollte man hier oben aber so oder so sein. Mein lieber Arbeitskollege Michel hätte hier keinen Spaß J (Wir möchten die Gelegenheit nutzen und unsere heiß geliebten Arbeitskollegen des DRK Bad Wildungen grüßen!)
Ansonsten wird es hier jeden Tag kälter und wir hoffen, dass es Mitte der Woche etwas mehr aufklart um ein paar Fotos vom Himalaja Massiv zu ergattern.
Ein guter Punkt dafür wäre der Hanumantempel (Hanuman ist ein bedeutender Gott der Hindus. Er erscheint als Affe) auf dem Jaccohill (2480m). Gefährlich ist da allerdings nicht die Höhe, sondern die Affen. Wir haben bereits einige Diskussionen mit ihnen gehabt und festgestellt, dass mit den Kollegen nicht zu spaßen ist.
Umso mehr muss man das Angebot des Tempels würdigen, welcher für nur 5 Rupies Monkeysticks vermietet. Diese sollen äußerst Tauglich sein, um Affen fern zu halten.
Der Weg nach Shimla war mehr als beschwerlich. Begonnen hat er mit unserer Abreise aus dem Hotel in Varanasi um 9:00 am 05.02.2010. In Shimla angekommen sind wir 27 Stunden später. Dazwischen lag viel Warterei, ein Flug, ein Zug mit 2 ½ Stunden Verspätung und ein zweiter Zug, der freundlicherweise auf uns verspätete Touristen gewartet hat J
Entsprechend kaputt waren wir, als wir die letzte Etappe im Shivalik Express antraten. Einem etwas luxuriöseren Zug der Kalka mit der Hillstation Shimla verbindet. Eine Entfernung von ca. 100km Luftlinie. Die kleine Diesellok bewältigt die Strecke in 5-7 Stunden.
Denn was auf der Karte wie ein Katzensprung aussieht hat es in sich. Aus den 100km Luftlinie werden schnell 330km Serpentinen, immer höher den Himalaja hinauf. Insgesamt gilt es, das Bähnchen auf 2300m Höhe zu zerren. Ich möchte nicht tauschen.
Es hat aber alles geklappt und schließlich standen wir vor dem Bahnhof in Shimla, umringt von extrem aufdringlichen Taxifahrern, bzw. ganz normalen indischen Taxifahrern. Unser Freund Nitin hatte versprochen „A Jeep will await you at the station wenn you arrive“, doch der war erst mal nicht auszumachen. So bahnten wir uns einen Weg durch die Menschen und umrundeten den Bahnhof um eine bessere Informationslage zu schaffen. Aus den Augenwinkeln sah ich einen Geländewagen ankommen. Der Fahrer sprang aus dem Wagen und Wedelte mit einem DIN-A4 Blatt herum. Aus der Entfernung war der Text allerdings nicht auszumachen und so stiegen wir wieder hinunter zum Bahnsteig. Dort reckte mir der Fahrer erwartungsvoll seinen Zettel entgegen: „Welcome Christian“
Alles war gut. Wir kamen zum Hotel, konnten duschen, ruhen und einen Happen essen. Letzteres taten wir allerdings nicht in unserem Hotel (So hart sind selbst wir noch nicht).
Wir wählten das Café Sol aus. Es gehört scheinbar zu einem der teureren Hotels in Shimla und bot tatsächlich exquisiten Service und sehr leckere englische Cookies. Insgesamt ist alles hier oben sehr sehr englisch. Man sieht indische „Gentlemen“ und „Ladies“. Die Einkaufsstraße heißt „The Mall“ und ist der berühmten „Pall Mall“ in London nachempfunden. Tatsächlich bietet sich auch kein Vergleich zu den engen Einkaufsgassen in Varanasi oder Agra an. Auch das Publikum hier oben wirkt deutlich betuchter und vornehmer, die Hunde sind gut genährt und ausgeglichen und auch die Verkäufer halten sich dezent im Hintergrund.
Kleine Anekdote: Gestern hat mich ein einziger Verkäufer angesprochen. Er sagte irgend etwas standardmäßiges wie: „Hello Sir, have a look at my stuff“. Völlig routiniert und inszwischen unter Umgehung des Großhirns antwortete ich „No, thank you“ (Ich habe diesen Satz geschätzte 200 000 mal gesagt, seit wir Deutschland verlassen haben).
Normalerweise bringt der Satz allerdings wenig. Er stachelt eher an und bringt die Händler dazu forscher anzugreifen. Entgegen aller Gesetzmäßigkeiten antwortete der Händler in Shimla jedoch: „Ok Sir“.
Ich habe es erst nach zwei-drei Schritten registriert und blieb dann wie angewurzelt stehen. Irgendwas stimmte nicht. Flo gelang es aber schnell, mich wieder zu beruhigen und wir setzen unseren Spaziergang fort.
Zu den Händlern und ihrem Angriffsverhalten werde ich in den nächsten Tagen aber auch noch einen eigenen Text incl. Test des besten Abwehrverhaltens präsentieren.










